Sind Sie Eltern? Geht Ihr Kind schon zur Schule? Wenn Sie die Frage mit „Ja“ beantworten können, ist eines gewiss – Sie wissen, dass das Kind ab sofort hohen Ansprüchen gerecht werden muss – und das in jeder Hinsicht.

android-kindersicherungEinfach nur gute Noten nach Hause zu bringen und sich selbst so eine gute Zukunft zu ermöglichen, reicht bei weitem nicht mehr aus. Nein. Heute lastet ein immenser sozialer Druck auf den Kids. Sowie sie lesen und schreiben können, beginnt ein Gerangel um soziale Akzeptanz. Und diese reicht soweit, dass man nur dann wirklich „in“ ist, wenn man überall mitreden kann und dabei ist. Dabei sein heißt auch, online dabei zu sein. Inkludiert ist die ständige Präsenz bei Facebook, die andauernde Erreichbarkeit via Handy und natürlich eifrigem Teilen von Bildern und anderem Krimskrams per WhatsApp. Sie als Eltern stehen nun ebenso vor einer Hürde, die es zu bewältigen gilt: Welches Gerät geben Sie Ihren Liebsten in die Hand, um diesen Ansprüchen einerseits gerecht zu werden und andererseits, um sie vor einem totalen Disaster – nämlich den unendlichen Auswüchsen, die solche Tools nach sich ziehen können, zu bewahren?

Android Smartphones – Genie und Wahnsinn

In der Ära iPhone und Android scheint nichts mehr unmöglich, was die Funktionalität angeht. Aus einfachen Handys für Telefonie und Kurznachrichten wurden mobile Internet-Computer mit Navigationssystem. Diese Vielfalt lässt Kinder weit in die Untiefen des Internets abtauchen. Facebook und Co sind fester Bestandteil des (Un-)Soziallebens. Es ist Gang und Gebe, zig virtuelle Freunde online zu treffen, anstatt einen Nachmittag mit nur einem realen zu verbringen. Die Gefahr lauert genau hier. Kinder sind naiv und anfällig, Fremden zu vertrauen. Völlig unbedarft plaudern Sie gefährliche Informationen aus. Blauäugig schließen Sie fiese Verträge ab, wo nur das Kleingedruckte verrät, dass manch kostenloses Angebot eine wahre Kostenfalle ist. Und hier lauert der totale Wahnsinn, weil es schier unmöglich ist, aus den Fängen des Netzes zu entkommen, wenn man erst einmal zu viel Preis gegeben hat. Deshalb raten wir zu einer Kindersicherung für Smartphones.

Kindersicherung für Smartphones – Wie geht das?

Wenn es um Kindersicherungen geht, so haben Sie mehrere Möglichkeiten. Das banalste und teuerste, was Sie tun können, ist zum Provider zu gehen und kostenpflichtig alles sperren lassen, was Gefahrenpotential hat. Das limitiert sich zumeist aber auf das Aufrufen zwilichtiger Seiten oder dem Sperren des Internetzugriffs. Das schießt normalerweise an dem, was Sie wollen und was Sinn macht, vorbei. Das Kind SOLL ja Erfahrungen sammeln und im Kollegenkreis mitreden können. Es SOLL nur KEINE Dummheiten machen können, die folgenreich sein können. Setzen Sie am Besten auf Spyware fürs Handy. Gerade für Android gibt es hervorragende Software, die darauf spezialisiert ist, beispielsweise mSpy. Ist mSpy einmal auf dem Handy der Kinder installiert, können Sie alle Funktionen und Eingaben überwachen oder einzelne Kontakte, Apps oder Dienste sperren. Sie selbst entscheiden, was das Kind darf oder nicht darf. Sie sehen jeden Tastenschlag und können immer angemessen darauf reagieren, ohne immer auf den Provider angewiesen zu sein. Das gibt Ihnen 100-%-ige Handlungsfähigkeit und lässt dem Kind die Freiheit, die es braucht.

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